SchspIN

Gedanken einer Schauspielerin

26. Juli 2021
von SchspIN
Keine Kommentare

Filmfest München 21: Neues Deutsches Kino & Fernsehen

Vom 1. bis 10. Juli 2021 fand das diesjährige Filmfest München statt, in echt, in einer Open-Air-Ausgabe. Vier Ehrungen wurden vorab bekannt gegeben, Senta Berger und Robin Wright erhielten den CineMerit Award, Franka Potente den Margot Hielscher Preis und Małgorzata Szumowska sozusagen die Homage (Das cineastische Quartett).

Eine Bekannte schlug vor, ich solle einmal die Sektionen Neues Deutsches Kino und Neues Deutsches Fernsehen betrachten, insbesondere hinsichtlich der Drehbuchautorinnen, – gerne doch!

Neues Deutsches Kino & Neues Deutsches Fernsehen beim FFM

Alle Filme in der Sektion Neues Deutsches Kino wurden von einem Auswahlgremium bestimmt, wohingegen für die Neues Deutsches Fernsehen-Reihe die Sender Filme vorschlagen können. Was für beide Gruppen gilt ist, dass es sich um Premieren handeln muss, mindestens Deutschlandpremieren, idealerweise Europa- oder Welturaufführungen.

Das führt dazu, dass die Kinofilme überwiegend frühe Filme, also erste, zweite oder dritte Film von den jeweiligen Regisseur:innen oder Produzent:innen sind, – denn wer schon etabliert ist, will den Film vermutlich lieber in Berlin, Tokyo, Toronto oder Cannes zeigen. Für Fernsehfilme sieht es anders aus, da muss das Festival bloß vor der Erstausstrahlung liegen.

Die folgende erste Abbildung zeigt die Frauen und Männer an der Spitze der Gewerke Drehbuch und Regie für die zwölf Filme in der Reihe Neues Deutsches Kino – mit einer Frauenmehrheit in beiden: Weiterlesen →

18. Juli 2021
von SchspIN
1 Kommentar

Babylon Testosteron, fürstlich gefördert

Ich bin es leid.

Warum wird für Film und Fernsehen immer noch so oft ohne Frauen produziert, warum erhält eine Männermännermännerserie mehrere Millionen €€€ aus öffentlichen Filmfördertöpfen, zusätzlich zu den Millionen €€€ eines öffentlich-rechtlichen Senders? Warum machen Redakteur:innen der beteiligten Sender nicht mehr Frauen hinter der Kamera und eine gender-dramaturgische Beratung zur Bedingung?

Die Serie BABYLON BERLIN wird gefeiert als „spannendste und innovativste Serie aus Deutschland“ (Christine Strobl 2018) und als „wichtiger Teil der Serienoffensive in der ARD Mediathek“ (Florian Hager 2020), von Entscheider:innen in der Branche, die das Grundgesetz kennen müssten. Aber sollte Gleichberechtigung nicht auch zum gleichen Zugang zu Film- und Fernseharbeit berechtigen?

BABYLON BERLIN, ein teurer Männerblick

Am 15.11.18 veröffentlichte ich einen Text über die Krimiserie BABYLON BERLIN, in dem ich als Serienalternative auf die beeindruckende Produktion KRIEG DER TRÄUME hinwies (Babylon Männersoap Berlin – Zwischen den Weltkriegen). Damals hatte ich auch geschrieben, dass ich mit BABYLON BERLIN wenig anfangen könnte, das fing schon mit der Ausgangssituation an: aus der Roman-Charlotte, Jurastudentin und Stenotopistin bei der Polizei, wurde die Serien-Charlotte, Teilzeitprostituierte und Mitarbeiterin bei der Polizei. Und dieses Gefühl, diese Abneigung zog sich durch alle Folgen – ein unrühmlicher Tiefpunkt die (ca. zehnminütige?) Sequenz, in der Charlotte Ritter und Kommissar Rath mit dem Auto im Wasser landen und versinken, und sie sich opfern und ertrinken will, damit er weiterleben kann. Weiterlesen →

22. Juni 2021
von SchspIN
Keine Kommentare

Rosige Zeiten für Männer bei den NDR-Prime-Time-Krimis

Ich wurde eingeladen, für den aktuellen Rundbrief des Film & Medienbüro Niedersachsen eine Untersuchung von NDR-Krimis anzufertigen. Mit freundlicher Genehmigung hier ein Abdruck des Artikels (S. 25-27).

Titel Rundbrief des  Film und Medienbüros Niedersachsen

NDR-Prime-Time-Krimis

Der Frauenanteil in den Gewerken und im Cast liegt deutlich unter 50%

Anfang Mai überraschte der NDR mit der Meldung, dass der aktuell in Norddeutschland gedrehte Tatort SCHATTENLEBEN besonders divers ist, vor und hinter der Kamera. So seien 17 Prozent der Beteiligten BIPoC (Black, Indigenous und People of Colour), und 65 Prozent der Headpositionen weiblich besetzt. Der NDR und die Produktionsfirma Wüste Medien GmbH wenden erstmalig den sogenannten Inclusion Rider an. Die Initiative kam von Regisseurin Mia Spengler. Ziel des aus Hollywood stammenden Konzepts ist eine möglichst vielfältige Besetzung von Stab und Cast.

Der NDR setzt schon seit vielen Jahren auf Diversität vor der Kamera. Wir glauben an die Vielfalt im Ganzen (…)„, sagte Fernsehfilmchef Christian Granderath in der eingangs erwähnten Pressemitteilung. Das gilt leider nicht für die Prime-Time-Krimis des NDR der letzten Jahre, zumindest nicht, wenn es um Geschlechtergerechtigkeit geht. Weder vor noch hinter der Kamera.

Ich habe die Frauenanteile für die sechs Gewerke Regie, Drehbuch, Kamera, Ton, Schnitt und Musik von vier Fernsehreihen mit 90-minütigen Krimis aus dem Hauptprogramm analysiert: NORD BEI NORDWEST, den USEDOM-KRIMI, die NDR TATORTE und den NDR POLIZEIRUF 110. Untersuchungszeitraum ist 2017 bis 2020. Anfang 2017 erschienen die beiden großen Studien der FFA und von ARD und ZDF („Gender und Film“ und „Gender und Fernsehfilm“), spätestens da sollte der Branche klar geworden sein, dass es eine deutliche Genderschieflage vor und hinter der Kamera gibt und dringender Handlungsbedarf besteht.

Die Reihe NORD BEI NORDWEST läuft seit 2014. Von 2017 bis 2020 gab es neun Filme. Die folgende Abbildung zeigt die prozentualen Männeranteile in rosa und die Frauenanteile in hellblau: Weiterlesen →

16. April 2021
von SchspIN
Kommentare deaktiviert für Gerechte Teilhabe: Ja es geht.

Gerechte Teilhabe: Ja es geht.

Kein Aprilscherz: die Hälfte der Tatorte von Autorinnen – #jaesgeht

Am 1. April habe ich auf Instagram die ARD-Meldung gepostet, dass 2022 die Hälfte aller TATORT-Drehbücher von Autorinnen stammen, also von einer oder mehreren Frauen geschrieben werden. Auch nicht von gemischten Teams sondern ganz ohne Männer:

Meldung auf Instagram am 1.April: "2020 werden die Hälfte aller TATORT-Drehbücher von Autorinnen stammen."

Meine Meldung auf Instagram am 1. April 21.

Dieser Beitrag wurde zig Mal geliked und auch in diversen Instastories geteilt. Einziger, mehrfach geäußerter Kritikpunkt an der Meldung bezog sich auf den Halbsatz „und freuen uns auf diese Herausforderung.“ Denn tatsächlich, was soll daran eine Herausforderung sein, für 18 Drehbücher Autorinnen bzw. Autorinnenteams zu finden?
Weiterlesen →

21. März 2021
von SchspIN
2 Kommentare

Bekommen die TATORTE ein Quotenproblem?

TATORTE. Einschaltquote. Frauenquote.

Heute geht es um die 36 erstausgestrahlten TATORTE 2020, ich vergleiche die Männer- und Frauenanteile im 6-Gewerke-Check (Regie, Drehbuch, Kamera, Ton, Schnitt und Musik), und analysiere die Entwicklung 2011 bis 20. Außerdem betrachte ich die Filme unter der Vorgabe #2von6. Schließlich diskutiere ich die TATORT-Situation unter Einschalt- und Frauenquote-Aspekten, mit einem Abstecher zu Pro Quote Bühne.

Um Missverständnissen vorzubeugen, TATORTE 2020 bedeutet, dass die Filme 2020 ihre Erstausstrahlungen hatten. Die Produktionen begannen größtenteils bereits 2019.

Der 6-Gewerke-Check 2020

Es deutete sich bereits in der Sommerpause an, 2020 war ein sehr gutes Jahr für TATORT-Regisseurinnen, sie kommen mit insgesamt 16 der 36 TATORTE auf 44,4 %. Am anderen Ende stehen die Tonmeisterinnen, oder eben nicht, sie wurden im dritten Jahr in Folge nicht bei TATORTEN engagiert. Wobei das so nicht ganz stimmt, der höchste Frauenanteil wird wieder einmal im Schnitt erreicht, diesmal mit 77,3 % Editorinnen. Zum Vergleich: Alumni 51:49, Crew United Datenbank 35,5 : 64,5.

6-Gewerke-Check Tatorte 2020

Wie sieht es mit dem Sorgenkind Drehbuch aus? Weiterlesen →

28. Januar 2021
von SchspIN
Kommentare deaktiviert für Aufruf: #Kultur4Geimpfte0103

Aufruf: #Kultur4Geimpfte0103

善は急げ
Gutes sollte ohne Zögern gleich getan werden

Kultur für Geimpfte ab 1. März

 

  • Zusammenfassung: Brot und Spiele – Zwei Fliegen mit einer Klappe
  • Warum braucht Kultur eine neue Perspektive?
  • Warum brauchen alte Menschen eine neue Perspektive?
  • Die große Chance
  • Spielverderber
  • Die Vorschläge gehen nicht weit genug
  • Warum ruft niemand „Hier!“
  • Was tun? #Kultur4Geimpfte0103

Brot und Spiele – Zwei Fliegen mit einer Klappe

Theater, Konzerthäuser, Museen, Galerien, Kinos, Freizeitheime, Literaturhäuser, Stadtteilzentren, … sie sind zur Zeit geschlossen, um die Bevölkerung zu schützen. Das ist traurig für das Publikum, und hart für die betroffenen Aktiven, – etliche Kulturschaffende sind so unverschuldet in finanzielle Not geraten.
Viele Kultureinrichtungen hatten schon umfassende Hygienekonzepte für die veränderte Situation erarbeitet, das Geschehen auf den Bühnen wurde umchoreographiert, alle auf Abstand, gesprochen, gerufen und gesungen wurde eher nach vorne als zu den Kolleg:innen, Orchester wurden dezimiert mit großen Abständen zwischen den Pulten. Und auch im Publikumsraum wurden Abstandsregeln umgesetzt – Ihr erinnert Euch vielleicht an die Bilder von langen leeren Reihen mit vereinzelten Zuschauer:innen.

Seit Ende Dezember werden Menschen gegen den Coronavirus geimpft, zunächst in Heimen und Pflegeeinrichtungen Bewohner:innen und auch pflegerisches und medizinisches Fachpersonal. Im nächsten Schritt dürfen sich nun auch zu Hause lebende Menschen über 80 Jahren impfen lassen. Wir können also davon ausgehen, dass Ende Februar mehreren Millionen Menschen nach ihren zweiten Impfungen – und nach derzeitigem Kenntnisstand – nicht mehr an Covid-19 erkranken können. Hauptsächlich alte Menschen.

Das ist doch perfekt! Alte Menschen und Kultur, das passt zusammen. Nicht erst seit heute. Deshalb #Kultur4Geimpfte0103 ab 1. März:

Öffnet die Galerien – aber nur für Geimpfte.
Öffnet die Konzerthäuser – aber nur für Geimpfte.
Öffnet die Kinos – aber nur für Geimpfte.
Öffnet die Kulturzentren – aber nur für Geimpfte.
Öffnet die Museen – aber nur für Geimpfte.
Öffnet die Theater – aber nur für Geimpfte.
Weiterlesen →

22. Dezember 2020
von SchspIN
Kommentare deaktiviert für Karin Hanczewski – eine Inside-Story

Karin Hanczewski – eine Inside-Story

Karin Hanczewski, Berliner Schauspielerin

Ich lernte Karin Hanczewski im Februar 20 kennen, bei den Dreharbeiten zur Webserie #HEULDOCH – THERAPIE WIE NOCH NIE, die damals noch #PRICKS hieß und die zwischenzeitlich auf dem Filmfestival Cologne in Köln und im ZDF Kleines Fernsehspiel lief. Bis nächstes Jahr ist die Miniserie – 5 x 15 min – noch in den Mediatheken von ZDF und arte abrufbar.

Die Serie „#Heuldoch – Therapie wie noch nie“ ist ein satirischer Umgang mit #metoo. Guckt sie Euch an! Ich möchte allerdings eine Triggerwarnung aussprechen, für von sexuellen Übergriffen oder Schlimmeren Betroffene ist es trotz allem Humor mitunter schon hart.

Szenenfoto, Karin Hanczewski, Bärbel Schwarz, Belinde Ruth Stieve

v.l.n.r.: Karin, ich, Bärbel

Es war eine der letzten Produktionen, die noch vor Corona abgedreht wurden, das Team war klasse, der Cast sowieso – in den Hauptrollen Bärbel Schwarz und eben Karin Hanczewski, mit denen ich meine meisten Szenen drehte. Ich erinnere noch genau, wie Karin mich auf dem Hof des tollen Anwesens, das die meiste Zeit unser Drehort war, begrüßte:

Karin: Hallo! Weiterlesen →

13. Dezember 2020
von SchspIN
Kommentare deaktiviert für NEROPA-Webinar in Kooperation mit WIFT Germany am 17.12.

NEROPA-Webinar in Kooperation mit WIFT Germany am 17.12.

NEROPA Online Seminare
Logos von WIFT Germany und NEROPA

Vor einem Monat, am 14. November, gab ich meinen ersten digitalen NEROPA-Workshop im Rahmen der FilmlöwinKino-Reihe. Das war eine interessante Erfahrung, die mir zeigte, dass das Gender & Diversity Tool NEROPA Neutrale Rollen Parität auch im Onlineseminar vermittelbar ist. (Obwohl gerade das Ausprobieren der Methode in Kleingruppen, Brainstormen und Rumprobieren in echt, an bzw. um Tische/n und mit Holzfiguren doch etwas besser läuft bzw. mehr Spaß macht. Aber es ist Corona, und da sind Videoworkshops ein Gebot der Stunde. Und auf lange Sicht verringern digitale Formate meinen ökologischen Fußabdruck weiter, weil ich so NEROPA in aller Welt präsentieren und in Workshops ausprobieren lassen kann, ohne reisen zu müssen. Weiterlesen →

5. November 2020
von SchspIN
Kommentare deaktiviert für WIFT und SchspIN zu 50 Jahre TATORT. Folge 5: Musik

WIFT und SchspIN zu 50 Jahre TATORT. Folge 5: Musik

Exklusiv für WIFT Germany betrachte ich die Liste der 50 potenziellen Wunsch-Tatorte (siehe ARD-Webseite) zum 50. Geburtstag dieser Sonntagabendkrimireihe mit der Filmfrauenlupe. Die Texte erschienen zunächst über die sozialen Kanäle von WIFT Germany bei Instagram und Facebook, anschließend etwas ausführlicher hier.

Gute und schlechte Filmmusik

Es gibt zwei Arten von Musik: gute und schlechte.
Louis Armstrong

Tatsächlich wird es heute aber nicht um gute und schlechte Musik gehen – das ist sowieso zum großen Teil Geschmack und Zeitkontext – sondern um Komponistinnen und Komponisten von TATORT-Musik. Keine große Überraschung, und es klingt ein bisschen wie eine Schallplatte mit Sprung, dass die 50 Folgen aus dem Wunschtatorte-Pool auch bezüglich der Musik / Komposition eine schwerst männerlastige Angelegenheit sind. Nur zwei Komponistinnen stehen neben 61 Komponisten auf der Liste. Für etwas Abwechslung sorgt diesmal lediglich die Torte, ein leckerer Baumkuchenring, von dem die Frauen mit ihren 3,2 % allerdings nur ein kleines halbes Stückchen genießen können.

Die Komponistinnen Verena Marisa und Iva Zabkar – beide WIFT Germany-Mitglieder! – arbeiteten mit den Regisseuren Max Färberböck (DER HIMMEL IST EIN PLATZ AUF ERDEN) und Umut Dağ (REBECCA). Die vier Wunschtatorte-Regisseurinnen hatten nur Musiker im Team. Dieses Phänomen findet sich auch in den 339 TATORT-Premieren von 2011 bis 2019: Weiterlesen →

5. Oktober 2020
von SchspIN
Kommentare deaktiviert für WIFT und SchspIN zu 50 Jahre TATORT. Folge 4: Kamera

WIFT und SchspIN zu 50 Jahre TATORT. Folge 4: Kamera

Exklusiv für WIFT Germany betrachte ich die Liste der 50 potenziellen Wunsch-Tatorte in der Sommerpause (siehe ARD-Webseite) zum 50. Geburtstag dieser Sonntagabendkrimireihe mit der Filmfrauenlupe. Die Texte erschienen zunächst über die sozialen Kanäle von WIFT Germany bei Instagram und Facebook, anschließend etwas ausführlicher hier.

Kamera: TATORTE brauchen mehr Frauen-Blick

Macht es einen Unterschied, ob ein Mann oder eine Frau für die Bildgestaltung eines Krimis verantwortlich ist? Entsteht der weibliche oder männliche Blick (auch) durch die Kameralinse? Und wer entscheidet über die Besetzung dieser Teamposition?

Die ersten beiden Fragen lassen sich mit Ja, bzw. Ja auch beantworten. Die dritte Antwort ist weniger eindeutig, mal darf die Regie aus einer Vorschlagsliste auswählen, mal jemanden mitbringen und mal wird jemand quasi vorgegeben. Klarer ist, wer durch die TATORT-Linsen blickt, es sind überwiegend Männer. Das ist angesichts 75 % männlicher Kameraabsolventen an den Filmhochschulen vielleicht nicht so überraschend, etwas anderes allerdings schon.

Nehmen wir die 50 Wunschtatorte, hier finden sich lediglich drei mal Kamerafrauen, das sind 6 % der DoP‘s: Christine A. Maier (BOROWSKI UND DAS MEER und ANGEZÄHLT) und Birgit Gudjonsdottir (FRÜHSTÜCK FÜR IMMER). Sie teilen sich ein kleines Stückchen Kuchen, – und sie arbeiteten alle in Filmen von Regisseurinnen (2 x Sabine Derflinger und 1 x Claudia Garde). Die vierte Regisseurin, Christine Hartmann (TODESBRÜCKE) und die 46 Regisseure hatten Männer hinter der Kamera.

Wollen oder können Männer nicht mit Kamerafrauen arbeiten? Oder zumindest nicht in quotenstarken Filmen? Ein Vergleich bringt Aufschluss: Weiterlesen →